...beginnt bei uns in der Regel am stehenden Baum!
Das bedeutet :
Das alles klingt nach viel Arbeit, was auch so ist, aber durch diese ganzheitliche Herangehensweise entsteht für mich ein ganz besonderer Wert des Materials, mit dem ich nachher arbeite. Esche ist eben nicht Esche , Apfelbaum nicht Apfelbaum und Ahorn nicht Ahorn. So wie jeder Baum, an sich ein Individium ist, so unterschiedlich ist das Erlebte, bis aus dem Baum das Holz geworden ist, mit dem ich nachher arbeiten kann, und so individuell sind zwangsläufig auch am Ende die fertigen Arbeiten.
Als besonderen Reiz empfinden wir die Verbindung von Flechterei und Massivholz, und wir versuchen diese Verbindung da einzusetzen wo es gestalterisch oder konstruktiv Sinn macht.
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